Unternehmensnachfolge ist ein Mega-Thema für die nächsten Jahre. Laut Institut für Mittelstandforschung Bonn stehen in den Jahren 2026 bis 2030 etwa 186.000 Unternehmens-Übergabe an.
Viele dieser potenziellen Nachfolgen scheitern. Sie scheitern, weil sich in Deutschland kein Nachfolger findet. Die Bereitschaft, als Unternehmer wirtschaftlich Verantwortung zu übernehmen erweist sich vielfach als zu groß, unpassend, riskant und weiteres mehr. Denn: eine Unternehmensnachfolge beinhaltet immer auch das „Commitment“ zum Unternehmertum. Etwas, was in Deutschland immer weniger zur „First Choice“ junger Menschen gehört.
Unternehmer, die eine Nachfolgeregelung suchen, richten ihren Blick auf der Suche nach einer Lösung daher zunehmend verstärkt auch ins Ausland.
Viele ausländische Investoren und Unternehmen verfügen entweder bereits Erfahrung auf dem deutschen Markt oder sind dank der Hilfe von KI heute viel „näher dran“ als noch vor einigen Jahren.
Während die Grenzen an Bedeutung verlieren, gilt es dennoch unterschiedliche Unternehmenskulturen und andere Barrieren zu überwinden, damit der Fortbestand der nachfolgewilligen Unternehmen auch künftig gewährleistet werden kann.
Wir laden ein zu einem Dialog zum Thema:
Unternehmensnachfolge-Regelungen in Deutschland und welche Rolle dabei Investoren aus Asien spielen
Das Grußwort zur Veranstaltung hält Herr Manfred Ockel, Bürgermeister von Kelsterbach
Auf dem Podium begrüßen wir:
- Kshitij Gupta, M&A Experte, Consultant
- Sebastian Wissig, Projektleiter bei der Syntra Corporate Finance GmbH/Nachfolgekontor
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. (Anmeldung erbeten bis 18.01.26 23:30)
Distribution: in-person
Talk language: German
Ticket cost: Free access